
2026
IRIS HOPPE, IDA DEHMEL KUNSTPREISTRÄGERIN 2024
Iris Hoppe wurde der Ida Dehmel-Kunstpreis 2024 der GEDOK im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden zugesprochen.
Die Preisträgerin arbeitet multimedial mit Zeichnung, Fotografie, Skulptur, audiovisuellen Installationen, Performance und partizipativer Kunst im öffentlichen Raum. Dabei bezieht sie sowohl den eigenen Körper als auch Familienmitglieder, Passanten, sowie das Publikum mit ein. Eine Ausstellung von ihr im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden läuft vom 25. April bis zum 28. Juli 2024.

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IDA DEHMEL - Gründerin der GEDOK vor 100 Jahren
1870 - 1942 - Ihr Leben, ihre Zeit

Ausgewählte Künstlerinnen der GEDOK Bonn zeigen Werke zu diesem Thema in diversen Techniken: Malerei, Zeichnung, Installation, Skulptur, Video.
Beteiligte Künstlerinnen der Weithorn Galerie, Düsseldorf:
Iris Hoppe, IDA DEHMEL KUNSTPREISTRÄGERIN 2024
Daniela Flörsheim, Malerin
Karin Flörsheim, Zeichnungen, Malerin, Poetin
Zipora Ravaelov, Cutouts / Skulpturen
Ort: Frauenmuseum Bonn, Im Krausfeld 10, 53111 Bonn
Ausstellungsdauer: 20. Jan. bis 10. Mai 2026
Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag: 14 – 18 Uhr, Sonntag: 11 – 18 Uhr
>>> Programm: Überblick | Frauenmuseum Bonn <<<
Anmeldungen für Kuratorenführungen der aktuellen Ausstellung können Sie jederzeit über die Weithorn Galerie gerne anfragen.
weithorngalerie@gmail.com >> Henrietta Weithorn

Ida Dehmel | 1870–1942: ihr Leben, ihre Zeit
Ida Dehmel engagierte sich für Frauenrechte und das Frauenstimmrecht und gründete 1926 die GEDOK mit dem Ziel, Künstlerinnen aller Sparten zu fördern – ein Anliegen, das auch heute noch vom Frauenmuseum Bonn verfolgt wird. Während des Nationalsozialismus hatte Ida Dehmel als Jüdin keine Möglichkeit zur Flucht; sie entzog sich der bevorstehenden Deportation durch Suizid.
Zur Würdigung ihres Lebenswerks zeigen Künstlerinnen der GEDOK Bonn, der GEDOK A46 (Düsseldorf), der GEDOK Karlsruhe sowie aus Kooperationen mit den jüdischen Kulturtagen Düsseldorf Werke aus Malerei, Skulptur, Installation, Zeichnung, Grafik, Fotografie, Kurzfilm, Aktion und Frottage. Die Arbeiten beziehen sich auf Leben und Wirken Ida Dehmels und feiern 100 Jahre GEDOK.
Beteiligte Künstler*innen:
Regine Bonke, Daniela Butsch, Sharon Calman, Curt Delander, Nicole Elsenbach, Daniela Flörsheim, Iris Hoppe, Hanne Horn, Andrea Isa, Karin Flörsheim, Angelika Karoly, Valentina Pavlova, Regina Plaßwilm, Pola Polanski, Maria Pudelko, Zipora Rafaelo, Thesa Terheyden, Susanne Wadle.
Bildnachweis:
Julie Wolfthorn: Ausschnitt aus dem Bildnis der Kunstförderin Ida Auerbach, spätere Dehmel, 1897.

